Start Frühlingssemester 18

Hallo miteinander 🙂

Wir blicken mit frohem Herzen auf die schöne Weihnachtsfeier im Wald zurück, die wir mit euch verbringen durften. Für das Leiterteam war dies ein schöner Jahresabschluss. Das vergangene Jahr hat uns viel Freude bereitet: Wir haben super-tolle Kinder, super Eltern, die uns immer wieder ihr Vertrauen schenken und uns unterstützen und natürlich eine super Gemeinde, welche uns auch immer tatkräftig unterstützt. Wir bedanken uns für das vergangene Jahr und all die schönen Momente!

Glücklicherweise endet unser Jungschar-Programm nicht mit dem alten Jahr… Wir haben das nächste Semester schon geplant und freuen uns riesig! Und damit ihr nicht den Start ins neue Semester verpasst: Der erste Nachmittag findet am 13. Januar statt, zu den gewohnten Zeiten. Unser Semesterprogramm liegt in der Gemeinde auf und ist auch auf unserer Homepage zu finden. Wir freuen uns über möglichst viele Kinder 🙂

Dann möchte ich noch eine weniger erfreuliche Nachricht überbringen, welche einige von euch vielleicht schon vernommen haben. Wir ihr euch vielleicht erinnern könnt, was vor einiger Zeit das Thema, dass J+S unserem Dachverband, wie auch uns, die Kündigung einreichte. Danach gab es starke Reaktionen von verschiedenen Jungscharen und christlichen Vereinen. Das Gespräch mit dem BASPO wurde gesucht und es wurde nach Lösungen gesucht. Nun teilte unser Dachverband, der BESJ, letzte Woche mit, dass sie mit den Kompromissen, welche sie/wir eingehen müssten, nicht leben können. Einer der Gründe für diesen Entscheid ist, dass wir als Jungschar uns von der örtlichen Gemeinde (in diesem Fall Chrischona Sursee) loslösen und einen eigenen Verein gründen müssten. Dies ist jedoch für uns keine Option, da wir unser Bestehen nicht zuletzt unserer Gemeinde verdanken.
Das heisst also, ab sofort werden wir keine Lager mehr unter J+S durchführen können, was wiederum bedeutet, dass wir keine J+S-Gelder, wie auch kein zusätzliches Material mehr erhalten werden. Die Gelder bereiten mir persönlich keine Sorgen, wobei das Material schon ein grösseres Problem darstellt. Ich habe allerdings keine Angst davor, dass wir deswegen keine Lager mehr werden durchführen können, denn ich weiss, dass unser gute Gott uns nicht hängen lässt! 🙂  Auch wenn es im ersten Moment unangenehm ist und viel Mehraufwand bereitet, so erachte ich dies auch als Chance: Wir dürfen in unserer Arbeit umso mehr „auffallen“ und umso mehr ein Zeugnis sein.
Trotzdem sind wir natürlich froh, um jedes Gebet 😉

Sollte es noch offene Fragen geben, sei es zum nächsten Semester, zum SoLa, zu J+S oder ganz einfach allgemeiner Natur: Man darf sich jederzeit bei mir melden! Meine Kontaktangaben sind ebenfalls auf unserer Homepage zu finden.

Ich wünsche allen ein gutes und vor allem gesegnetes, neues Jahr!

Nathanael Meyer